Willkommen im digitalen Magazin von “Ich pflege".
Ausgabe 1 / 2026
Liebe Leserin und lieber Leser,
viele pflegende Angehörige stellen sich manchmal die Frage, ob sie die häusliche Pflege noch einmal so angehen würden, wie sie es getan haben. Oder ob sich mancher Stress und manches Missverständnis rückblickend hätten vermeiden lassen. In unserem Beitrag ab Seite 8 resümieren pflegende Angehörige, dass ihr Pflegealltag leichter hätte sein können. Zum Beispiel dann, wenn sie sich rechtzeitig mit dem Thema „Pflege“ beschäftigt oder ihr eigenes Leben nicht komplett aufgegeben hätten. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Schreiben Sie mir gern. Ich bin neugierig.
Dr. Susanne Woelk
Chefredakteurin
Gut vorbereitet zum Pflegegrad: So gelingt der Begutachtungstermin
Wer erstmals einen Antrag auf Pflegebedürftigkeit stellt, wird innerhalb einer kurzen Frist vom Medizinischen Dienst (MD) zu Hause aufgesucht. Der MD erstellt ein neutrales Gutachten, das über den Pflegegrad und damit über die Höhe der Pflegekassenleistungen entscheidet. Die Begutachtung, deren genaues Datum angekündigt wird, ist daher für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen ein sehr wichtiger Termin.
Im Sog der Sucht: Wenn der Rausch zum Alltag wird
Eine Abhängigkeit von Alkohol oder Drogen kommt meistens schleichend und trifft häufig Menschen mit besonderen Belastungen. Wichtig ist eine offene Kommunikation – und zwar der Betroffenen wie auch ihres Umfelds.
Venenleiden vorbeugen
Gesunde Venen vollbringen Höchstleistungen, die wir kaum spüren. Zuverlässig transportieren sie verbrauchtes, sauerstoffarmes Blut aus Organen und Muskeln zurück zum Herzen. Täglich sind das rund 7.000 Liter Blut.